Wohnungsmärkte sind stabil, wenn sich Kauf- und Mietpreise in etwa gleich entwickeln. Die beigefügte Grafik zeigt am Beispiel der Studentenstadt Heidelberg, dass es sogar im Wohnungs-Neubau,  in Ballungsräumen und in Zentren auch heute solche Märkte gibt. Wenn auch – noch nicht – empirisch gesichert, ist zu vermuten, dass dies insbesondere dort der Fall ist, wo es historisch unterdurchschnittlich wenig subventionierten (sozialen) Wohnungsbau gab.  Das extreme Gegenbeispiel ist natürlich Berlin. Punktueller sozialer Wohnungsbau ist somit suboptimal. Besser ist die Steuerung von Gesamtmärkten z. B. über steuerliche Entlastungen. 🙂 Euer Dr. H. aus S.