Nachfrageorientierte Bauland- und Stadtentwicklung

Für die Kommune wird bei angespannter Haushaltslage die soziale und marktwirtschaftliche  Entwicklung ihrer Bestands- und Neubauflächen immer wichtiger. 

Doch wieviel Neubau-Wohneinheiten entsprechen dem künftigen Bedarf?
Wie kann man diesen Bedarf ermitteln? 

Welche Grundstücksgrößen, Hausgrößen und Wohnformen  sind in den nächsten Jahren marktgängig?
Welches ist die richtige Datengrundlage?

Hierzu haben wir seit mittlerweile über 15 Jahren Praxis-Erfahrung bei der Entwicklung von Flächennutzungs-, und Bebauungsplänen. 

In den Bundesländern Bayern, Baden Württemberg, Rheinland Pfalz, Hessen, Saarland  und  Nordrhein Westfalen gibt es mittlerweile die unterschiedlichsten Praxisbeispiele.

Die enge Zusammenarbeit mit Entwicklungsgesellschaften und lokalen Sparkassen und Banken sowie deren Immobilienabteilungen ist uns dabei ebenso wichtig, wie die Kooperation mit der Verwaltung, den Behörden sowie den politischen Vertretern

Ansprechpartner: Dr. Peter Hettenbach
info(at)iib-institut.de